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Cannondale
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Experience the power of Cannondale
Was macht Cannondale Bikes so besonders?

Das Bike als Gesamtsystem gedacht

Proportional Response: Jede Größe soll sich richtig anfühlen

Vom Aluminium-Pionier zur Carbon-Performance
Highlights of Cannondale Bikes
Unique features of Cannondale bikes
-
Lefty und Lefty Oliver: eine Gabel, ein Holm, ziemlich viel Charakter
-
SmartSense: Licht, Radar und Energie aus einem System
-
KingPin: Gravel-Komfort ohne klassischen Dämpfer
Finde dein perfektes Cannondale mit nur einem Klick
Rennräder und Gravelbikes für Abenteuer,Tempo und lange Tage im Sattel
Mountainbikes und E-MTBs für Trails und Cross-Country
Cannondale Bikes: Von Connecticut auf Straße, Schotter und Trail
Cannondale wurde 1971 in Connecticut gegründet und entwickelte zunächst Ausrüstung für den Outdoor- und Fahrradeinsatz. Der erste eigene Fahrradrahmen folgte 1983 – aus Aluminium und mit deutlich größeren Rohrdurchmessern als damals üblich.
Was danach kam, war ziemlich typisch Cannondale: eigene Ideen, mutige Konstruktionen und Bikes, die man oft schon aus der Entfernung erkennt. Die Lefty wurde zum Kultobjekt, das Scalpel zum festen Namen im Cross-Country und das SuperSix EVO zu einem der bekanntesten Race-Bikes der Marke.
Heute ist Cannondale breiter aufgestellt denn je. Straße, Gravel, XC oder E-MTB – die Amerikaner versuchen nicht, ein Bike für alles zu bauen. Sie bauen lieber für jeden Einsatz ein Bike mit eigenem Charakter.
Vom Hardtail bis zum E-MTB: Federweg passend zum Einsatz
Wie viel Federweg ein Mountainbike braucht, hängt vor allem vom Einsatzbereich ab. Hardtails bieten häufig 75 bis 120 mm Federweg an der Front und bleiben dadurch direkt, leicht und effizient. Trailbikes haben meist einen Federweg von 130 bis 160 mm und verbinden gute Klettereigenschaften mit deutlich mehr Reserven in technischen Abfahrten.
Bei E-Mountainbikes fällt das Spektrum noch breiter aus: Die Federwege von E-Mountainbikes variieren häufig zwischen 130 und 180 mm. Innerhalb der Cannondale-Moterra-Familie reicht die Ausrichtung deshalb vom vielseitigen Touren- und Trailbike bis zum abfahrtsorientierten Long-Travel-Modell. Klassische Downhill-Bikes besitzen dagegen meist einen Federweg von 180 bis 200 mm.
Auch die Laufradgröße verändert den Charakter eines Bikes. Cross-Country-Bikes fahren heute meist auf 29-Zoll-Laufrädern. Sie bieten viel Laufruhe, Stabilität und Traktion und rollen leichter über Wurzeln, Steine und andere Hindernisse. Genau deshalb setzt auch das Cannondale Scalpel konsequent auf große Laufräder.
Bei den Gravelbikes verfolgt Cannondale einen ähnlich klaren Plattformgedanken. Die Topstone-Serie ist für ihre hohe Reifenfreiheit bekannt und bietet je nach Variante Platz für breite Gravelreifen. Die Carbon-Varianten der Topstone-Serie kombinieren ein vergleichsweise geringes Rahmengewicht mit KingPin-Komfort, während Aluminium-Modelle einen robusten und preislich zugänglicheren Einstieg ermöglichen.
Auch beim SuperSix EVO spielt geringes Gewicht eine zentrale Rolle. Die leichtesten LAB71-Ausführungen nutzen besonders aufwendige Carbon-Layups und erreichen extrem niedrige Rahmengewichte von nur 770 Gramm. Solche Werte gelten jedoch immer nur für die konkrete Generation, Rahmengröße und Ausführung – nicht pauschal für jedes SuperSix EVO.
Die Cannondale App ergänzt das Bike je nach Modell und Ausstattung um digitale Funktionen und verbessert damit das Fahrerlebnis für alle Fahrräder. Dazu gehören beispielsweise Fahrtenaufzeichnung, Wartungshinweise, Sensordaten oder die Steuerung kompatibler SmartSense-Komponenten. Der tatsächliche Funktionsumfang hängt davon ab, welche Hardware am jeweiligen Cannondale verbaut ist.
Lefty-Technologie einfach erklärt
Eine Federgabel mit nur einem Holm? Sieht erst einmal nach fehlendem Bauteil aus, ist aber ein bewusstes Konstruktionsprinzip. Die Lefty führt das Vorderrad einseitig und erreicht durch ihre spezielle Lagerung eine hohe Steifigkeit und präzise Führung.
Kurz gesgat: Die Lefty-Gabel ist eine einzigartige einarmige Federgabel für Mountainbikes.
Die Lefty Oliver ist die Gravel-Version. Mit kürzerem Federweg und einer auf Gravel abgestimmten Charakteristik glättet sie groben Untergrund, ohne das direkte Gefühl eines schnellen Dropbar-Bikes zu verlieren.
Wichtig: Lefty ist kein Universalfeature. Cannondale setzt sie gezielt bei ausgewählten Topstone-Carbon- und Mountainbike-Modellen ein.
FlexPivot und KingPin: ähnlich gedacht, völlig anders eingesetzt
FlexPivot kommt beim Scalpel zum Einsatz und ersetzt den hinteren Horst-Link-Drehpunkt durch gezielt flexende Carbon-Kettenstreben. Dadurch sinken Bauteilzahl und Gewicht, während der Hinterbau weiterhin mit einem klassischen Dämpfer arbeitet. Für XC bedeutet das: effizientes Pedalieren, wenig Ballast und trotzdem echter Federweg.
KingPin verfolgt beim Topstone Carbon einen anderen Ansatz. Hier geht es nicht um ein vollwertiges MTB-Fahrwerk, sondern um kontrollierte Nachgiebigkeit für Schotter und schlechte Straßen. Eine Achse am Sitzrohr erlaubt dem hinteren Bereich des Bikes zu flexen und sorgt so für mehr Komfort und Traktion.
Kurz gesagt: FlexPivot ist ein echtes Fully-Konzept für Cross-Country. KingPin ist eine Gravel-Komfortlösung ohne klassischen Dämpfer.
SmartSense: mehr sehen und früher gesehen werden
SmartSense verbindet Beleuchtung, Radar, Akku und App in einem System. Das Radar erkennt Fahrzeuge, die sich von hinten nähern, während Front- und Rücklicht die Sichtbarkeit erhöhen.
Bei ausgewählten Synapse- und Topstone-Modellen ist SmartSense bereits ab Werk integriert. Welche Leuchten, Radar- und App-Funktionen verfügbar sind, hängt von Modell und Generation ab. Deshalb lohnt sich der Blick auf die konkrete Ausstattung statt auf einen pauschalen SmartSense-Funktionsumfang.
LAB71, Hi-MOD und Carbon: Was bedeuten die Ausführungen?
Cannondale nutzt je nach Plattform unterschiedliche Carbonkonstruktionen. Standard-Carbonmodelle bieten bereits eine sportliche, leichte Basis. Hi-MOD setzt auf hochwertigere Fasern und optimierte Layups, um Gewicht zu reduzieren und die gewünschte Steifigkeit mit weniger Material zu erreichen.
LAB71 markiert bei ausgewählten Plattformen die konsequenteste Ausführung. Je nach Modell kommen besonders leichte Hi-MOD- oder Series-0-Konstruktionen, exklusive Details und sehr hochwertige Parts zum Einsatz.
Wichtig für die Kaufentscheidung: Ein LAB71 ist nicht automatisch für jeden die bessere Wahl. Wer maximale Performance und geringes Gewicht sucht, bekommt die schärfste Variante. Wer Preis, Alltagstauglichkeit und Verschleißkosten stärker gewichtet, kann mit einer normalen Carbon- oder Hi-MOD-Version sinnvoller fahren.
Ausstattung von Shimano bis SRAM: Was steckt an den Cannondale Bikes?
Cannondale kombiniert seine Rahmenplattformen mit unterschiedlichen Schaltgruppen und Fahrwerken. Bei Rennrädern reicht das aktuelle Angebot je nach Modell von Shimano Ultegra Di2 bis SRAM Force AXS. Bei Gravelbikes kommen unter anderem SRAM Apex AXS, Rival AXS XPLR oder Mischungen aus Apex und Eagle zum Einsatz. Am Mountainbike übernimmt häufig eine SRAM Eagle Schaltung den Wechsel in den passenden Gang, während FOX oder RockShox das Fahrwerk stellen.
Der Name auf dem Schaltwerk allein entscheidet aber nicht über den Wert eines Bikes. Wichtiger ist, ob Übersetzung, Bremsen, Laufräder und Federungssystem zum Einsatz passen. Eine elektronische Di2- oder AXS-Schaltung schaltet schnell und präzise, eine mechanische Gruppe kann dafür einfacher und günstiger zu warten sein. Beim Kauf zählt deshalb die gesamte Kombination – nicht nur das teuerste Einzelteil.
Einsteiger-Ausstattungen wie Shimano CUES beziehungsweise CUES U6000 können an alltags- oder tourenorientierten Modellen eine robuste, wartungsfreundliche Lösung sein. Sie sind jedoch kein durchgängiges Merkmal der hier vorgestellten Performance-Plattformen. Welche Schaltung, Kassette und welcher Antrieb tatsächlich verbaut sind, steht immer auf der jeweiligen Produktseite.
Cannondale Rahmengröße: Nicht nur auf S, M oder L schauen
Die richtige Rahmengröße ist entscheidend für Kontrolle, Komfort und Fahrspaß. Als erster Check sollte die Überstandhöhe kleiner als die Innenbeinlänge sein, damit zwischen Oberrohr und Körper ausreichend Platz bleibt. Für die Sitzposition sind aber auch Oberrohrlänge, Stack und Reach wichtig.
Reach beschreibt den horizontalen Abstand von der Tretlagermitte bis zur Oberkante des Steuerrohrs. Zusammen mit Stack zeigt der Wert besser als die reine Größenbezeichnung, wie lang und hoch sich ein Bike anfühlt. Cannondale bietet je nach Modellfamilie unterschiedliche Rahmengrößen an – nicht jedes Bike ist automatisch in allen gängigen Größen verfügbar. Bei Unsicherheit lohnt sich der Vergleich der Geometriedaten oder eine Beratung bei 2-Cycle.
Die Cannondale Fahrrad-Modelle im Überblick
Cannondale bietet eine breite Palette an Fahrrädern – von der Straße über Gravel bis ins Gelände. Hier sind die wichtigsten Modellfamilien, die aktuell bei 2-Cycle geführt werden.
Cannondale SuperSix EVO
Das SuperSix EVO ist Cannondales Race-Rennrad für Wettkampf, schnelle Ausfahrten und bergige Strecken. Die aktuelle Plattform verbindet geringes Gewicht mit aerodynamischer Integration. LAB71 bildet bei ausgewählten Varianten die leichteste und hochwertigste Ausführung.
Cannondale Synapse
Das Synapse ist die Endurance-Plattform für lange Distanzen, Gran Fondos und Allroad-Einsätze. Mehr Reifenfreiheit und eine weniger aggressive Sitzposition machen es vielseitiger als das SuperSix EVO. Ausgewählte Modelle kombinieren die Plattform mit SmartSense.
Cannondale Synapse Neo
Das Synapse Neo verbindet die komfortorientierte Synapse-Plattform mit elektrischer Unterstützung. Die Allroad-Varianten setzen auf den kompakten Bosch Performance Line SX, einen integrierten 400-Wh-Akku und breite Reifen für Asphalt, schlechte Straßen und festen Schotter. Damit sitzt es zwischen sportlichem E-Rennrad und vielseitigem E-Allroad-Bike.
Cannondale Topstone
Topstone steht für vielseitiges Gravel. Aluminiumvarianten setzen auf Robustheit und zahlreiche Montagepunkte, Carbonmodelle ergänzen KingPin für mehr Komfort. Ausgewählte Topstone-Modelle sind zusätzlich mit Lefty Oliver oder SmartSense ausgestattet.
Cannondale SuperX
Das SuperX ist die Race-Alternative zum Topstone. Es ist leichter, direkter und stärker auf Gravel-Wettkämpfe ausgelegt. Wer Bikepacking und maximale Vielseitigkeit sucht, ist beim Topstone besser aufgehoben. Wer auf Schotter möglichst schnell sein will, schaut Richtung SuperX.
Cannondale Scalpel
Das Scalpel ist Cannondales Cross-Country- und Marathon-Fully mit 120 mm Federweg. Der FlexPivot-Hinterbau reduziert Bauteile am hinteren Drehpunkt und unterstützt ein leichtes, effizientes Setup für Rennen und schnelle Trail-Runden. Das Scalpel rollt auf 29-Zoll-Laufrädern, wie sie bei modernen Cross-Country-Bikes üblich sind. Der große Laufraddurchmesser sorgt für hohe Laufruhe, Stabilität und Traktion, wenn es über Wurzeln, Steine oder schnelle XC-Strecken geht.
Cannondale Bad Habit
Das Bad Habit ist Cannondales Trail- und All-Mountain-Fully mit deutlich mehr Federweg und Abfahrtsreserve als das Scalpel. Der Vollcarbonrahmen, ein kräftiges 160-mm-Fahrwerk und robuste SRAM-Eagle-Antriebe richten sich an Fahrer, die technische Trails und schnelle Abfahrten höher gewichten als reine XC-Effizienz.
Cannondale Moterra
Die Moterra-Familie umfasst unterschiedliche E-MTB-Konzepte. Klassische Moterra-Modelle setzen auf hohe Motorleistung und Trail-Federweg, EQ-Versionen ergänzen alltagstaugliche Ausstattung, das Moterra SL verfolgt ein leichteres Full-Power-Konzept und LT-Modelle legen den Schwerpunkt stärker auf Abfahrt und Reserven.
Cannondale Tesoro
Das Tesoro ist Cannondales Trekking- und E-Trekkingrad für Pendeln, Alltag und längere Ausfahrten. Das aktuelle Tesoro 1 kombiniert einen SmartForm-Aluminiumrahmen mit Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, Shimano CUES U6000 sowie Gepäckträger, Schutzblechen und komfortorientiertem Fahrwerk. Varianten mit tiefem Einstieg erweitern die Plattform um leichteres Auf- und Absteigen.
Ob leichtes Gravelbike mit Starrgabel, sportliches E-Bike oder vielseitiges Alltagsrad: Über die Filter im Shop findest du schnell das Cannondale, das zu deinem Einsatz passt. Verfügbarkeit, Rahmengröße und Ausstattung siehst du direkt am Produkt – vom Modell für Einsteiger bis zum hochwertigen Bike für lange Touren mit Freunden oder Familienausflüge mit Kindern. Auch Details wie Schaltung, Ganganzahl und aktuelle Bikes am Lager lassen sich so einfach vergleichen.
Fazit: Welches Cannondale Bike passt zu dir?
Cannondale ist keine Marke für Menschen, die jedes Bike nach demselben Rezept gebaut haben wollen. SuperSix EVO, Synapse, Topstone, SuperX, Scalpel und Moterra verfolgen jeweils einen klaren Charakter – und genau das macht die Auswahl spannend.
Du willst Race-Speed auf Asphalt? SuperSix EVO. Lange Tage und schlechte Straßen? Synapse. Gravel-Abenteuer mit Gepäck? Topstone. Schotter mit Startnummer? SuperX. Cross-Country ohne unnötigen Ballast? Scalpel. Und wenn der Trail mit Motorunterstützung länger und steiler werden darf, wartet die Moterra-Familie.
Technologien wie Lefty, KingPin, FlexPivot und SmartSense sind dabei keine Pflichtübung für jedes Modell. Cannondale setzt sie dort ein, wo sie zum Einsatz passen. Genau diese Mischung aus eigenständigem Design und klarer Modelllogik ist die eigentliche Cannondale-DNA.
Du willst dein perfektes Cannondale finden? Bei 2-Cycle bekommst du persönliche Beratung, Probefahrten und Expertenservice – vor Ort im Fahrradladen Freiburg oder online im Shop.
